Am Wegesrand

Die frischere Luft lockt nun wieder für Spaziergänge über die Felder und durch den immer farbenfroher werdenden Wald. Tiefenentspannte Kühe betrachten, eigenwillige Kunstwerke der Wildnis bewundern, köstliche Früchte der grosszügigen Natur naschen, die Schönheit der Natur einatmen. Solche Augenblicke werden mich niemals langweilen ♥♥♥♥♥♥♥

„what is this life if, full of care, we have no time to stand and stare“

 

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2 Kommentare zu Am Wegesrand

  1. Almuth sagt:

    Liebe Arletta, das hast du schön gesagt und deine Bilder zeigen es 🙂 Vor allen Dingen das erste Bild mit den Kühen gefällt mir besonders gut, aber auch das mit den Baumstämmen. Und ich gebe dir vollkommen Recht: die Natur ist immer spannend ! Schon so viele schöne Früchte, toll. Holunder könnte man vielleicht schon ernten, mmh !! Weiter im Norden werden die Holunderbeeren auch als Fliederbeeren bezeichnet. Bei uns zu Hause gabs dann „Fliederbeersuppe“ mit Apfelspälten und Griesklößen. Lecker ! Bei den Nachttemperaturen zur Zeit könnte man schon was wärmendes gebrauchen, brrr. Frierige aber liebe Grüße aus dem kalten Norden, Almuth

    • Arletta sagt:

      Vielen herzlichen Dank, liebe Almuth 🙂 Ja, das Kuhbild, das hat was 🙂 Eigentlich wollte/sollte ich ein paar Schafe vor die Linse bekommen, aber die zeigten sich nicht wirklich kooperativ. Nun ja, dann lagen diese Kühe so cool in der Landschaft rum 🙂 Heute habe ich gesehen, dass der Holunder nun reif ist. Konfitüre mag ich sehr 🙂 Holundersuppe kenne ich überhaupt nicht, ich muss mal Rezepte bemühen 🙂 das tönt nämlich sehr lecker und mir ist bei den aktuellen Temperaturen auch sehr nach Suppe 🙂 Mit lieben Grüssen aus dem Süden zu Dir, Arletta

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