Neu: The Best of Brache

Meine Faszination für Brachen ist ein wiederkehrendes Thema auf dem Blog. Damit der Content der Beiträge nicht irgendwann zu unübersichtlich wird oder gar untergeht, finden Sie neu in der Menu-Leiste die Seite Bunte Brachen. Darin habe ich Erkenntnisse, Informationen und Beobachtungen zusammengefasst und reichlich bebildert. So ist dann quasi mein persönliches „Best of Brache“ entstanden.

Ein klein wenig stolz bin ich schon auf dieses „Werk“. Denn kaum jemand schreibt über Brachen. Auf die Idee für die neue Seite bin ich gekommen, weil mich mehrere Blogleser darauf angesprochen haben. Da habe ich erstaunt bemerkt, dass dieses Thema durchaus ankommt und ich etwas daraus machen könnte.

Und was treibt „meine“ Lieblingsbrache so in diesen schönen Märztagen?

Zu jeder Jahreszeit charmant: meine Lieblingsbrache erwacht aus dem Winterschlaf und begrüsst uns mit spriessendem Frühlingsgrün.

Verschiedene Grassorten, Klee, Sauerampfer und Wegerich dominieren die Märzbrache. Was wird als nächstes folgen? Was wird nun im dritten Jahr der Bodenruhe neu erblühen?

 

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4 Kommentare zu Neu: The Best of Brache

  1. Almuth sagt:

    Ich fragte mich eben schon bei deinem vorigen Artikel, ob diese Saaten immer heimische Arten sind und ob sie immer so in das umliegende Ökosystem passen ? Ich bin mir gerade nicht sicher, wurde auf dieser Brache etwas gesät oder ist das eine eigenständige Vegetationsentwicklung ? Und wäre die dann nicht sogar noch passender ? Aber für den Anbau muß man den Boden sicher gezielt auflockern…
    Schöne Idee, mit dem Best of Brache 🙂 !!

    • Arletta Rusterholz sagt:

      Eine interessante Frage, liebe Almuth! Du sprichst es schon an, Ziel einer Brache ist meist eine gezielte Bodenlockerung mittels der sogenannten Knollenbakterien aus zu diesem Zwecke gezielt angebauten Pflanzen. Brachenmanagement ist auch deshalb anspruchsvoll, weil auf das umliegende Ökosystem geachtet werden sollte. Die Möglichkeit für eine eigenständige Vegetationsentwicklung kann man auch wählen, man sieht dies sogar oft auf ökologischen Ausgleichsflächen, sogenannte Schwarzbrachen auch, bloss ist hier der Nachteil, dass Gräser und Kräuter, die sich in der Regel ansiedeln, nicht diese erwünschte Fähigkeit zur Bodenbearbeitung haben. Liebe Grüsse, Arletta

  2. Giorgio sagt:

    „Brachenmanagement“ ist ein so unglaublich cooles Wort, dass ich mich frage, ob Du nicht „Brachenmanagerin“ werden solltest? Schön, Dein neuer Reiter und die vorgestellten Brachen.
    Herzlich Giorgio

    • Arletta Rusterholz sagt:

      Vielen Dank, lieber Giorgio, für Deinen Kommentar. Schön, dass Dir meine neue Seite gefällt. Brachenmanagerin? Doch. Da wäre ich sofort dabei! Stell Dir mal vor, manchmal im Leben ist man ja genötigt, seinen Beruf anzugeben auf Formularen und so. Beruf: Brachenmanagerin! Ha! Ja, das tönt wirklich cool. Das Wort „Brachenmanagement“ ist möglicherweise eine Kreation meiner Wenigkeit. Denn gelesen oder gehört habe ich das nirgendwo. Zur „Brachenreporterin“ habe ich es ja immerhin schon mal gebracht. Mit herzlichen Grüssen, Arletta

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