Der Sommer geht in die Verlängerung

Wir haben auf unserem Spaziergang heute Morgen den Herbst erwartet. Begegnet ist uns aber eher der Beginn eines perfekten Sommertages 🙂 Einige Stimmungsfotos:

         

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Das Paradies hat einen Namen

Türlersee. So heisst mein Paradies. Gerade mal 20 Autominuten von zu Hause weg und erst diese Woche bei wunderschönstem Herbstwetter entdeckt. Bei jedem Gewässer, welches ich neu entdecke, habe ich den Eindruck, dass es noch schöner gar nicht geht und dann kommt so ein See wie der Türlersee und toppt einfach alles bisher Gesehene.

Der Türlersee liegt im Kanton Zürich, genauer gesagt im sogenannten „Säuliamt“, so heisst die Region umgangssprachlich. 49 Hektaren beträgt seine Fläche und an der längsten Stelle misst er 1.4 Kilometer.

Die Landschaft rund um den Türlersee setzt sich aus unterschiedlichen Naturräumen zusammen: dem See mit seinen natürlichen Ufern, Flachmooren, Hangried, Trockenwiesen und Wäldern. Es handelt sich um ein Natur- und Landschaftsschutgebiet.

Ein äusserst gepflegter und schöner Fussweg führt rund um den See herum. Wanderzeit: rund eine Stunde.  Gutes Schuhwerk ist allerdings anzuraten, besonders für das südliche Ufer, denn da geht es schon auch mal steinig und steil hinauf. Wo immer man geht und steht: die Aussicht ist schlichtweg atemberaubend.

Irgendwann haben wir aufgehört, die vielen Stege, die in den See führen, zu zählen. Wer auch immer diese erfunden hat, muss ein Herz für Fotografen gehabt haben; trockenen Fusses so mitten im See stehen zu können für ein Bild, das hat schon was 🙂

♥ Türlersee ♥

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Entdeckt – bewundert – geknipst

Oft sagen Bilder mehr als tausend Worte. Und manchmal helfen Bilder auch, Worte zu finden, Dinge neu zu sehen, den Moment besser zu erfassen, den Alltag zu entwirren oder Erinnerungen zu schaffen. So wie hier, wo ich diese Bilder vom beeindruckenden Charme einer eher zufällig entdeckten Scheune erzählen lassen möchte.

Wer an „Scheune“ denkt, hat sofort den Geruch frischen Heus in der Nase und das Bild vom Land  vor Augen. Scheunen üben einen ganz besonderen Reiz auf uns aus. Sie erinnern an das idyllische Landleben, an liebenswerte Bewohner, an die Nähe zur Natur und an die Schönheit rustikaler, einheimischer Materialien.

Auch diese kleine Scheune mitten im Wald finde ich ganz bezaubernd. Was könnte sie uns wohl für Geschichten erzählen, jetzt wo der Herbst alles fest im Griff hat, mit seiner Farbpalette um sich schmeisst und die Blätter von den Bäumen rüttelt…

♥ Entdeckt – bewundert – geknipst ♥

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Herbst im Flachmoor

Was ist eigentlich ein Flachmoor? Ich wollte mehr darüber wissen und habe bei schönstem Herbstwetter die vom WWF ausgezeichnete renaturierte Industriebrache in Pfäffikon am Zürichsee besucht. Flachmoore entstehen im Verlandungsbereich von Seen, sowie an Hängen oder in  Geländesenken mit wasserdurchlässigem Untergrund. Flachmoore stehen folglich immer in Kontakt mit dem Grundwasser. Natürlicherweise sind Moore grösstenteils mit Gehölzen überwachsen. In den vernässten Böden ist der Abbau von abgestorbenen Pflanzen gehemmt. Sie werden in Form von dicken und äusserst hochwertigen Torfschichten abgelagert.

Die Bewohner der Flachmoore müssen sich mit extrem kargen Bedingungen zurechtfinden. Der Boden ist fast ständig bis zur Oberfläche mit Wasser getränkt. Im Bereich der Wurzeln herrscht grosse Sauerstoffarmut und die Nährstoffe sind begrenzt. Nur spezialisierte Pflanzenarten können unter diesen Bedingungen überhaupt gedeihen.

Flachmoore bestehen oft aus einer grossen Vielfalt an unterschiedlichen Pflanzengesellschaften. Sie widerspiegeln die kleinräumig wechselnden Standortverhältnisse wie Verlandungszonen, wechselfeuchte Nordhänge, staunasse Mulden oder Überflutungsbereiche und können individuelle Vegetations-Mosaike bilden.

Verschiedene spezialisierte Tierarten finden nur in Flachmooren ihnen zusagende Lebensbedingungen. Einige Insektenarten benötigen zur Ablage ihrer Eier ganz bestimmte Pflanzen, die sie nur in einer Riedlandschaft finden. Die häufig vorhandenen Tümpel und Wassergräben bilden den Lebensraum für zahlreiche Wasservögel sowie verschiedene Amphibien- und Libellenarten. Diverse Käfer- und Heuschreckenarten halten sich ausschliesslich auf dem stets feuchten Riedboden auf und viele nektarsuchende Insekten sind auf das sommerliche Blütenangebot angewiesen.

Der Weg zum Moor führt an der Schlossanlage Pfäffikon vorbei. Der aufwändig restaurierte Schlossturm ist vollständig von einem Graben umgeben und steht heute der Öffentlichkeit als kulturelles Zentrum zur Verfügung.

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Für Sie gelesen: Der Kosmos – Vogelführer

Derzeit meint es die Natur gut mit uns allen, so ist auch für die Wildvögel das Buffet noch reichlich gedeckt. Noch. In Kürze schon werden die gefiederten Freunde aber wieder auf ein zur Verfügung gestelltes Nahrungsangebot in unseren Gärten und auf unseren Terrassen- und Balkonen angewiesen sein.

Mein Arbeitsplatz hier im Homeoffice ist mit Blick direkt auf den Balkon und es wird mir einiges an Disziplin erfordern, nicht den ganzen Winter über die Vögel am Futterhaus zu beobachten. Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, aber mir ist es oft nicht gelungen, seltenere Futtergäste wirklich schlüssig bestimmen zu können. War das jetzt wirklich ein Berghänfling oder war es nicht doch eher der Birkenzeisig? Gut, viel wichtiger als die treffsichere Identifikation ist es mir persönlich ehrlich gesagt, dass sich hier auch wirklich alle Futtergäste ihre Bäuchlein vollschlagen können.

Trotzdem habe ich mich riesig gefreut, dass mir rechtzeitig vor Beginn der Anfütterung die Neuauflage 2017 des Kosmos – Vogelführer (aus der Reihe Kosmos-Naturführer herausgegeben vom Kosmos Verlag ) ins Haus geflattert ist. Texte und Karten stammen aus der Feder von Lars Svensson, die über 4000 Illustrationen und Bildlegenden von Killian Mullarney und Dan Zetterström. Das Buch umfasst alle über 900 Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens.

Eigentlich muss zu diesem Standardwerk der Bestimmungsliteratur gar nicht mehr viel gesagt werden, denn es gehört zu den besten Bestimmungsbüchern der Vogelwelt und ist in Ornithologen-Kreisen bekannt und geschätzt und erfreut sich auch bei der Allgemeinheit grosser Beliebtheit. Die präzisen, kunstvoll angefertigten Zeichnungen und die detaillierten textlichen Beschreibungen beeindrucken mich sehr. Wichtig zur Orientierung und zur Nutzung dieses Werkes dünkt mich, dass man den sechsseitigen Einleitungsteil wirklich aufmerksam liest.

So, Ihr lieben Rosenbrust-Kernknacker und Weisskehlammern, Schnäpperwaldsänger und Rotflügelgimpel! Ich freue mich auf erfolgsversprechende Bestimmungsversuche! Das dazu geeignete Buch jedenfalls liegt jetzt stets griffbereit hier an meinem Arbeitsplatz.

Autor: Lars Svensson                                                                                                                         mit Illustrationen von Killian Mullarney und Dan Zetterström                                            Titel: Der Kosmos – Vogelführer                                                                                        Erschienen im Kosmos Verlag                                                                                                        448 Seiten / SFr. 41.90

An dieser Stelle möchte ich mich beim Kosmos Verlag für die Zusammenarbeit und das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar herzlich bedanken.

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Herbst-Flirt mit bunten Blütenköpfen

Eine Pflanze – fünf bezaubernde Farben! Calluna vulgaris (Besenheide) heisst dieser Rausch von Herbstfarben und mit diesem winterharten Farbknaller lässt sich ein Akzent setzen, nicht nur für’s Auge, sondern auch für alle Honigmacher, denn die Calluna als Spätblüherin ist eine wichtige Nektarquelle für Insekten (man sollte allerdings nur diejenigen Sorten kaufen, deren Blüten sich auch wirklich öffnen).

Die Calluna vulgaris gehört zu den Heidekräutern und als typische Moorpflanze liebt sie ein saures Substrat, ihr Boden sollte einen pH-Wert von 3.8 – 4.3 aufweisen. Pflanzendünger weisen meist einen zu hohen pH-Wert auf, dem kann man aber durch Zugabe von ganz normalem Salatessig (1 – 2 Esslöffel auf 1 Liter Wasser) Abhilfe schaffen. Die Calluna ist eine ideale Balkonbepflanzung, bunt elegant und natürlich!

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Der Balkon im September

Schon viel zu lange habe ich nichts mehr vom Balkon berichtet und dabei hat sich doch einiges getan in der Zwischenzeit. Anfang September durften wir ganz viele kleine, schmackhafte Birnen ernten. Der Ertrag vom Säulenapfelbaum fiel dagegen eher schmal aus dieses Jahr, schade, denn das sind für mich die weltbesten Äpfel 🙂

Das Lampenputzergras (ein winterhartes Ziergras) ist ein Neuzugang. Von Juni bis September blüht es und ich sehe öfters ganz kleine Insekten dran.

Mitte September haben wir mittlerweile und die Salweide ist immer noch fleissig mit der Produktion neuer „Kätzchen“ beschäftigt, welche sich übrigens bei den Nektarsammlern ebenfalls grosser Beliebtheit erfreuen.

Solange es Sonne gibt, solange gibt es Erdbeeren. Es sieht nicht danach aus, als würden sich die kleinen Stauden schon bald auf eine Winterpause vorbereiten.

Dieses Foto habe ich vom Liegestuhl aus aufgenommen. Die Pflanze ist Raps, welchen mir die Vögel angepflanzt haben…

…und alle Jahre wieder im Spätsommer/Herbst ist die Fette Henne eine beliebte und wertvolle Gastgeberin für allerlei Insekten und neuerdings blüht sie sogar zweifarbig ♥

Einen sehr lesens- und sehenswerten Beitrag zum Thema  „insektenfreundliche Balkonpflanzen“ finden Sie hier: Natur auf dem Balkon Blog

 

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Am Wegesrand

Die frischere Luft lockt nun wieder für Spaziergänge über die Felder und durch den immer farbenfroher werdenden Wald. Tiefenentspannte Kühe betrachten, eigenwillige Kunstwerke der Wildnis bewundern, köstliche Früchte der grosszügigen Natur naschen, die Schönheit der Natur einatmen. Solche Augenblicke werden mich niemals langweilen ♥♥♥♥♥♥♥

„what is this life if, full of care, we have no time to stand and stare“

 

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Sympathische Begleiter für drinnen und draussen

Nach einer kurzen Sommerpause möchte ich heute damit fortfahren, Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, Produkte vorzustellen, die mir besonders positiv aufgefallen sind. Um es vorwegzunehmen: aus Letti’s Farmblog wird kein Beautyblog und über ein Schönheitsthema zu schreiben, liegt weit, weit ausserhalb meiner Komfortzone. Hier auf dem Blog schreibe ich ja oft über biologischen Anbau und einen grünen Lebensstil. Denn… biologisches Gärtnern ist für mich weit mehr als nur die Vermeidung von Chemikalien. Es ist eine Lebenseinstellung, die für mich mit sehr viel Spass und einem guten Gefühl verbunden ist. Je mehr ich mich mit der Thematik befasse, desto mehr realisiere ich aber, dass ein wirklich grüner Lebensstil erst nach einer langen Entwicklung erreicht werden kann. Und es sind kleine Schritte, die letztendlich zum selber gesetzten  Ziel führen.

Bis vor kurzem hat es mich nicht interessiert, wie es eigentlich um die Nachhaltigkeit steht bei den Körperpflegeprodukten, die ich hier so im Einsatz habe und was in diesen Pflegelinien so drinsteckt. Denn öko hin oder her, auf tolle Kosmetikprodukte will ich echt nicht verzichten. Wobei sich dieses „toll“ darauf bezieht, was mir gefällt, was mir zumindest nicht schadet, was bestenfalls noch gut riecht und was ich mir leisten kann. Und dies steht in einem doch ziemlich krassen Widerspruch zu meiner  grün geprägten Lebenshaltung, denn Nachhaltigkeit, Zero Waste, Chemiefreiheit und Fairness sind mir sehr wichtig. Und und diese Themen soll es in dieser Produktebesprechung primär gehen.

Als erstes und bisher einziges Unternehmen stellt die Schweizer Traditionsfirma WELEDA die komplette Lieferkette für natürliche Rohstoffe unter höchste Standards für fairen Handel und den Erhalt der Biodiversität. Da die Qualität und Wirksamkeit der Rohstoffe eine wichtige Rolle bei der Herstellung der WELEDA Produkte spielt, werden in den firmeneigenen Gärten ca. 200 verschiedene Pflanzenarten auf biodynamische Weise angebaut. Biodynamisch heisst: der Anbau betrachtet den landwirtschaftlichen Betrieb als ganzheitlich lebendigen Organismus. Es werden Präparate angewendet, welche sowohl die Fruchtbarkeit und die Lebendigkeit des Bodens fördern als auch die Widerstandsfähigkeit, die Blütenbildung und Befruchtung der Pflanzen unterstützen. Auf gar keinen Fall kommen chemische Fungizide, Pestizide, Herbizide oder mineralisch-chemische Düngemittel zum Einsatz. Für nachhaltiges und ethisches Wirtschaften wurde die Firma WELEDA bereits mehrmals ausgezeichnet.

Nach einer längeren Testphase stelle ich Ihnen heute fünf Naturkosmetikprodukte aus der Granatapfel-Serie von Weleda vor. Diese Produktereihe richtet sich hauptsächlich an Frauen ab 40 Jahren, die ihren Körper gerne mit natürlichem Luxus verwöhnen. Granatapfel ist unverkennbar die Leitpflanze dieser Pflegelinie. Granatapfel-Samenöl wirkt antioxidativ, fördert die Neubildung von Zellen, wirkt entzündungshemmend, regeneriert das Gewebe und erhöht die Hautelastizität. Die Freuden und Herausforderungen des Lebens darf man mir ruhig ansehen am Körper und auch im Gesicht; das Konzept, den natürlichen Hautreifeprozess aktiv zu begleiten anstatt ihn durch den Begriff Anti-Aging negativ zu belegen, sagt mir schon deshalb sehr zu.

Ich durfte die Granatapfel Regenerations-Handcrème testen, mein Kurzurteil: sie hat meinen stark beanspruchten und rauen Händen Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit verliehen, das ist es, was ich von einer guten Handpflege erwarte. Prima gefallen hat mir auch das Granatapfel Crèmedouche: eine belebende, kühlende, erfrischende Sache, die gleichzeitig noch ausreichend reichhaltig pflegt, sehr ergiebig ist und sich deshalb durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnet. Die Granatapfel Regenerierende Pflegelotion mit der praktischen Dosierpumpe werde ich mir für den Winter aufsparen, wenn die trockene Luft wieder vermehrt Pflege erfordert. Sie riecht sehr angenehm und macht die Haut ganz weich. In den Sommermonaten fühle ich mich aber durch das Crèmedouche eigentlich schon ausreichend gepflegt. Das Granatapfel Pflegeöl benutze ich nun zur Gesichtspflege, auf feuchte Haut aufgetragen zieht es schnell ein und verleiht ein angenehm erfrischendes, elastisches Gefühl, das den ganzen Tag über anhält. Und nun kommt noch mein Favorit: Jardin de Vie – Grenade (Eau naturelle parfumée) – DER Sommer- und Herbstduft für mich schlechthin! Sinnlich, fein, feminin, unaufdringlich, frisch… da gab’s schon einige Komplimente für!

Die Firmenphilosophie von WELEDA in Bezug auf Nachhaltigkeit in der Herstellung qualitativ hochwertiger und wirksamer Produkte beeindruckt mich sehr und darauf möchte ich inskünftig bei der Wahl meiner Körperpflege vermehrt mein Augenmerk legen. Die konsequente Verwendung natürlicher Rohstoffe gibt mir persönlich ein gutes Gefühl. Zudem sind die Produkte so reichhaltig, dass eine sparsame Anwendung reicht, womit auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Dieser feine, feminine Duft von Granatapfel sagt mir sehr zu; wenn WELEDA mit „natürlichem Luxus für den Körper“ wirbt, verspricht sie mir nicht zu viel, ich empfinde das auch so. Neben Granatapfel führt WELEDA auch noch die Pflegelinien Iris, Mandel, Wildrose und Nachtkerze.

An dieser Stelle möchte ich mich bei WELEDA für die Zusammenarbeit und das zur Verfügung gestellte Produktesortiment herzlich bedanken.

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Am Weiher

                    

Weiter geht’s mit meiner kleinen Serie über Schweizer Gewässer 🙂 Diese Minireportagen über kleine Ausflüge scheinen meinen Bloglesern gut zu gefallen 🙂  Das freut mich sehr und so will ich Ihnen auch diese Woche berichten, wohin es mich verschlagen hat 🙂 Der Weg zu meinem heutigen Ziel war an sich schon von Augenweiden ohne Ende gesäumt…

…und dann nach einem zwanzigminütigen Fussmarsch taucht dieser kleine See auf – der Horgener Bergweiher – in seinem bezaubernden spätsommerlichen Licht. Der Weiher und das Ufergebiet stehen zum Glück unter Naturschutz…

…und da komme ich wieder an die Stelle, wo mir die Worte fehlen, denn dieser Weiher, eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft, ist einfach schön und nochmal schön…

         

…und ein gut gepflegter Kiesweg führt rundherum.  Knappe fünf Autominuten von zu Hause liegt dieses Bijou. War ich vorher schon mal dort? Ich glaube nicht.

♥♥♥♥♥♥♥

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